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Die letztjährige Klasse 2b mit Lehrerin Elisabeth Junge unter den fünf Siegerklassen

Vor 16 Jahren wurde die Museums-Rallye des Freilandmuseums Neusath-Perschen in Zusammenarbeit mit dem „Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Förderverein Oberpfalz“ ins Leben gerufen. Alljährlich beteiligen sich 15 bis 20 Grundschulklassen. Künftig wird ein neues Konzept angeboten.

Im Beisein der Vorstandsmitglieder Franz Penker, Jürgen Schnappauf und Christian Seidl (Schatzmeister) hieß die stellvertretende Museumsleiterin Johanna Ullmann-Süß die ausgewählten Schüler der einzelnen Siegerklassen mit ihren Lehrkräften willkommen. Im vergangenen Schuljahr beteiligten sich 18 Klassen. Fünf lösten die 20 Aufgaben des Fragebogens mit null Fehlern. Johanna Ullmann-Süß beglückwünschte die Klasse 2 b mit Lehrkraft Elisabeth Junge (Landgraf-Ulrich-Schule Pfreimd) sowie die Klassen 1 und 2 mit Angela Röger (beide Bechtsrieth) zur ihrem Erfolg. Die Klassen 2 a und b Grundschule Parsberg waren entschuldigt.

Stolz präsentierten die Schüler den symbolischen Scheck. Mit im Bild (von links) Lehrerin Angela Röger (Bechtsrieth), Christian Seidl, stellvertretende Museumsleiterin Johanna Ullmann-Süß, stellvertretender Landrat Jakob Scharf, Raiffeisen-Vorstand Bernhard Werner, Franz Penker, Jürgen Schnappauf und Lehrerin Elisabeth Junge (Pfreimd).

Dokumentieren, erhalten

Auch in diesem Jahr stiftete der „Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Förderverein Oberpfalz“ die Preise für die Gewinnerklassen mit jeweils null Fehlern, erklärte Vorsitzender Bernhard Werner. Der Förderverein setzt sich zum Ziel, „die historischen Leistungen der aus kleinsten und bescheidensten Anfängen heraus geborenen Raiffeisengenossenschaften zu dokumentieren und zu erhalten“. In diesem Sinne ergänzen sich das Freilandmuseum Neusath-Perschen mit seiner lebendigen Veranschaulichung von Leben und Wohnen der Menschen in der Oberpfalz vergangener Jahrhunderte und die transferierte Raiffeisenhalle mit ihrer Dokumentation optimal. Vorsitzender Bernhard Werner überreichte an die Klassenvertreter jeweils einen Scheck in Höhe von 200 Euro.

„Kommt wieder“

Stellvertretender Landrat Jakob Scharf freute sich, dass der Raiffeisen-Förderverein weiterhin für solche Projekte eine finanzielle Unterstützung gewähre, sei doch für Banken und Geldinstitute die Situation weitaus schwieriger als vor 20 Jahren. „Kommt im nächsten Jahr wieder!“, wandte sich Scharf zum Abschluss dankend an die Kinder.

Quelle: "Der neue Tag" (01.10.2016)


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