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Am vorletzten Schultag verabschiedeten sich mit Frau Schenke, Herrn Gerber und Herrn Irlbacher drei langjährige Lehrkräfte von der Pfreimder Schulfamilie.

Frau Schenke und Herr Gerber gehen nach 39 bzw. 41 Dienstjahren in den verdienten Ruhestand.

Frau Schenke war insgesamt 37 Jahre in Pfreimd in den Jahrgangsstufen 1 und 2 eingesetzt.
Herr Gerber war 23 Jahre in Pfreimd tätig - davon 8 Jahre ebenfalls in 1/2, ein Jahr in der 4. Jahrgangsstufe und 14 Jahre in der 5. und 6. Jahrgangsstufe.
Pastoralreferent Irlbacher verlässt die Pfreimder Pfarrei und findet in Amberg ein neues Betätigungsfeld, nachdem er 15 Jahre vorwiegend die Kommunionklassen in katholischer Religionslehre unterrichtete.

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Neben dem aktuellen Lehrerkollegium waren alle bereits pensionierten Kolleginnen und Kollegen zur Verabschiedungsfeier eingeladen, ebenso die Bürgermeister Richard Tischler und Bürgermeister Armin Schärtl (Ex-Kollege) aus Nabburg, Stadtpfarrer Pater Georg und Pfarrerin Irene Friedrich, dazu die ehemaligen Sekretärinnen, die Hausmeister und das Reinigungspersonal. Insgesamt 70 Personen.

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Mit der Übergabe der Versetzungsurkunde in den Ruhestand wurde die Pensionierung nun auch offiziell bekundet.

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Lehrerin Elisabeth Maier hatte mit einem Schülerchor, der instrumental begleitet wurde, ein Abschiedslied für die beiden angehenden Pensionisten einstudiert.

Abschiedslied für Herrn Gerber und Frau Schenke Melodie: Fürstenfeld von STS

Vorspann:
Langsam findt die Arbeit s' End, die Pension beginnt,
an da Landgraf-Ulrich-Schul weht bald ganz a andra Wind,
zwoa Lehrer wolln in Rente geh', lass'n uns jetzt ganz aloa,
und mia mecht'n heid no sog'n, wie wichtig Sie hier woan.
Herr Gerber an der Mittelschul, d'Frau Schenke in der Grundschul woa,
mit ihnen geht a Ära z'End, des is uns allen kloa.
Sie war'n seit Jahren an da Schul, hoffentlich denken'S gern z'rück
Wir wünschen alles Gute nun, Gesundheit und viel Glück!

Strophe 1:
Herr Gerber woa Computerfreak,
jed's Problem hat er in Griff gekriegt,
Jahresbericht, des woa a sei Ding,
im Foto-Macha woa er King!
Is mi'm Radi in d'Schul kumma,
als Brotzeit a Banana gnumma,
Nürnbergfan mit Leib und Seel,
auch unsren Bayern-Fans wern'S fehln!

Refrain 1:
Wolln Sie wirklich geh'?
Ach lass'n'S uns niat aloa!
Ohne Sie is' hier niad schee,
wie kumm'ma ohne Sie nur kloa?

Strophe 2:
Frau Schenke is in 1/2 kumma,
hod die Kloana in ihr Obhut g'numma,
klare Regeln, strenger Blick,
für viele Kinder woa's a Glück!
Hat's Oberstübchen mit Frau Pfeifer g'macht,
beim Learna habn hier viele Kinder g'lacht,
Theater Maskara hat's b'stellt,
a Stück Kultur, des jedem g'fällt!

Refrain 1:
Wolln Sie wirklich geh'?
Ach lass'n'S uns niat aloa!
Ohne Sie is' hier niad schee,
wie kumm'ma ohne Sie nur kloa?

Refrain 2:
Jetzt wünsch' man no viel Glück!
Denken'S gern an uns z'rück!
Der ganzen Schul wer'ns sicher fehin,
af unser'n Dank da könna'S zähl'n!

Ein abschließendes Dankeschön richtete die Klasse 1a von Lehrerin Edith Pfeiffer an Frau Schenke. Traditionsgemäß trat auch der Lehrerchor in Aktion. Mit der Hymne des 1. FC Nürnberg (Die Legende lebt) bedankte sich das Kollegium bei Herrn Gerber für seinen langjährigen Einsatz:

Ein Fels in wilder Brandung, der alles überstand.
Er hielt in vielen Jahren so manchen Stürmen stand.

Wie ein Fels in wilder Brandung ist unser Gerber Klaus.
Sein Stern er wird für immer am Schulhimmel steh'n!

Die Legende lebt, wenn auch der Wind sich dreht.
Unser Klaus wird niemals untergeh'n! ...

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Anschließend wurde die Feier kurz ins Freie verlegt. Eine Baumpflanzaktion stand auf dem Programm.

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"Geschenkübergabe" stand als nächstes auf dem Programm.
Dabei wurden die drei "Ausscheider" mit Geschenken vom Bürgermeister, vom Kollegium, von den Pensionisten und den guten Hausgeistern (Hausmeister und Reinigungspersonal) nahezu überhäuft.

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Bevor Rektor Seeliger die Verabschiedungsfeier beendete, bedankten sie die drei "Beschenkten" über die Gaben und über die gelungene Feier bei allen Mitwirkenden. In ihren Abschiedsreden gab jeder nochmals einen kurzen persönlichen Rückblick auf die vergangenen Jahre, was dabei besonders in Erinnerung bleibt und mit welchen Gefühlen man den neue Lebensabschnitt beginnt.

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