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Eigentlich kann man Jim Wingate nicht beschreiben, man muss ihn erleben. Er ist in 23 Ländern dieser Erde unterwegs und verkörpert wie kein anderer die Tradition des „Storytellers“. Bereits in den Jahren 2002 und 2004 gab der gebürtige Schotte eine Kostprobe seines Könnens an der Landgraf-Ulrich-Schule. Damals wie heute faszinierte er sein Publikum so sehr, dass es bei seinen nur in Englisch dargebotenen Erzählungen keinerlei Verständnisprobleme gab und sämtliche Sprachbarrieren fielen. Selbst die Kinder der Grundschule mit wenigen Englischkenntnissen verstanden mühelos den Ablauf und waren begeistert.
Jim Wingates Geschichten sind immer interaktiv. Da wird eine Schülerin eben zur Hexe oder Mäusemutter gemacht, eine andere zum Teufel und die Lehrkraft schnell mal beim Haareschneiden geköpft.
Große Lacherfolge erzielte er vor allem wegen seiner ausgeprägten Mimik, Gestik und seiner variationsreichen Stimme. Nach jeder Unterrichtstunde wechselte das Publikum, welches sich mit lautstarkem Applaus für die überaus temperamentvollen, mitreißenden und dem jeweiligen Alter angepassten Darbietungen bedankte.

Und die Schüler spielen immer mit! Mit seinen englischsprachigen Geschichten zog der Schauspieler und Stückeschreiber Jim Wingate die Schüler der Landgraf-Ulrich-Schule in seinen Bann.


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